April 04 2011
Topp Finanz-Tipps werden im Internet preisgegeben
Geldanlagen und renditeträchtige Investitionsmöglichkeiten gibt es viele, darunter finden sich aber immer wieder vergiftete Angebote, die am Ende nur Verluste bringen. Deshalb sollte man sich von Experten beraten lassen.
Die Finanzen spielen eine wichtige Rolle, nicht nur für Großkapitalanleger. Viele Menschen sind sogar in der Lage, allein durch die Verschiebung von Vermögen am Kapitalmarkt genügend Einnahmen zu erwirtschaften, sodass sie daneben nichts anderes für ihren Lebensunterhalt tun müssen. Um diese Geschäfte aber erfolgreich tätigen zu können, muss man über relativ viel Grundkapital verfügen. Viele Broker und Börsenhändler sammeln Anlagensummen verschiedener Kunden, um diese geschlossen in immer wieder neue Fonds und Aktien zu investieren. Je erfolgreicher der Broker, desto höher fällt die Rendite für die Kunden aus und desto größer ist auch die Provision des Aktienhändlers. Allerdings gab es gerade in der Vergangenheit viele Berater und Angestellte von Banken, die schlechte Papiere als "Topp Finanz-Tipps" verkauft haben, beispielsweise haben viele deutsche Anleger Geld verloren bei der Investition in später in den Konkurs gegangene oder verstaatlichte Geldinstitute.
Ob eine Investition wirklich sicher ist, kann man zum Beispiel anhand deren Bewertung durch Rating-Agenturen abschätzen. Eine Rating-Agentur bewertet verschiedene Unternehmen nach Noten, wobei A die beste Bewertung ist und B sowie Aktiengesellschaften mit darunter befindlichen Noten eher gemieden werden sollten. In der Vergangenheit gab es auch Vorwürfe, dass die drei größten Rating-Agenturen, welche hauptsächlich auf dem amerikanischen Aktienmarkt tätig sind, durch Bestechungen unsaubere Prüfungen der Wirtschaftlichkeit verschiedener Unternehmen durchgeführt haben und daher viele Bewertungen verfälscht gewesen sind. Deshalb sollte man immer auf mehrere Experten und Institutionen vertrauen, wenn man eine sichere Kapitalanlage sucht.
Ziemlich sicher ist beispielsweise die Investition in Gold und Silber, weil diese schon immer als wertstabile Kapitalanlage galten und deren Kurse gerade in Krisenzeiten sogar steigen können. Zudem hat man den Vorteil, dass man die angekauften Edelmetalle in einem Safe einschließen oder als Schmuck verarbeiten lassen kann, demzufolge hat man quasi eine Geldanlage zum Anfassen. Viele Menschen vertrauen großen Geldinstituten nicht und besitzen daher keine Festgeldkonten oder Aktiendepots, oft spricht man auch von Personen, die ihre Ersparnisse sprichwörtlich in der Matratze lagern. Diese nutzen aber häufig Goldschmuck oder teure Uhren als Kapitalanlage, die sie tatsächlich immer sicher bei sich tragen.







