Dez 23 2010
Autoscheiben Tönung – der Klassiker aller Tuning Autos
Die Autoscheiben Tönung liegt schon seit vielen Jahren ein Trend. Aber nicht nur als modische Erscheinung, auch aus Sicherheitsgründen werden Scheiben manches Mal getönt. Dies kann auf verschiedene Arten erfolgen.
Die Autoscheiben Tönung ist immer wieder zu sehen und liegt schon seit vielen Jahren im Trend. Diese Abdunkelung der Autoscheiben findet man in unterschiedlichen Bereichen und mit verschiedenen Aufgaben.
Die wohl häufigste Form der getönten Scheiben findet man in der Tuning-Szene. Meist werden die beiden hinteren Scheiben getönt und so auf den modernsten Stand des Autotunings gebracht. Im Showgeschäft sind die Autoscheiben Tönungen ebenfalls recht häufig zu sehen. Hierbei dienen sie dem Sichtschutz der Person dahinter vor Fotografen und Schaulustigen. Die Beschichtung der Scheiben wird in diesem Fall also weniger aus optischen und mehr aus sicherheitstechnischen Gründen gemacht.
Das Tönen der Autoscheiben funktioniert in den meisten Fällen mit Hilfe einer speziellen UV beständigen Tönungsfolie. Wenn man die Scheiben selbst verdunkeln möchte, hat man die Möglichkeit, die Tönungsfolie in einem Autotuning- Fachmarkt zu kaufen. Beim Aufbringen der Folie auf die jeweilige Scheibe sind allerdings etwas Geschick und viel Geduld gefragt. Das Bekleben der Scheiben sollte blasenfrei und lückenlos erfolgen. Wer sich lieber auf das Können eines Fachmanns verlässt, sollte 250 bis 300 Euro einplanen. Dafür ist das Ergebnis aber meist schöner und länger haltbar.
In den meisten KFZ-Werkstätten wird man als Kunde auf die gesetzlichen Bestimmungen hingewiesen. Wenn das nicht der Fall sein sollte, muss man sich selbst über die rechtlichen Hintergründe informieren, um auch länger Freude an der Autoscheiben Tönung zu haben. Die rechtlichen Bestimmungen diesbezüglich findet man in der Straßenverkehrsordnung. Demnach dürfen alle Scheiben bis auf die Frontscheibe getönt werden. Der Grad der Verdunkelung ist noch einmal separat geregelt, liegt jedoch meistens auch im eigenen Ermessen. Das Wichtigste ist, dass das Sichtfeld und damit die Sicherheit im Straßenverkehr nicht gefährdet ist. Nur so kann man sich eine teure und aufwendige Entfernung der Folie ersparen und ist sicher im Straßenverkehr unterwegs.







